Zarah Leander „Nach mir ist man süchtig“

100 Jahre UFA GmbH, Babelsberg

Mit Karin Pagmar als Zarah Leander

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Musikalische Revue nach Peter Lund in einer Bearbeitung von Michael Wedekind

zarah_02Zarah, an ihrem 40. Geburtstag, allein in ihrem Haus in Schweden. Nur ihr Diener ist bei ihr, und sie erinnert sich. . . . ..

1947 feiert Zarah Leander auf ihrem Gut Lonö in Schweden ihren 40. Geburtetag, Noch vier Jahre zuvor der umjubelte Star der UFA ist Zarah Leander nun arbeitslos und wartet vergebens auf Geburtstaggäste und Angebote. In Schweden „persona non grata“, in Deutschland mit Berufsverbot belegt,rechtfertigt sich die unausgelastete Diva in einem furiosen Monolog. . . . ..

Und unvergessen: ihre Lieder

zarah_01„Ich weiB, es wird einmal ein Wunder geschehen”
„Kann denn Liebe Sünde sein?”
„Davon geht die Welt nicht unter“
und viele mehr…

Auszüge aus Kritiken:

Wenn Karin Pagmar als Zarah Leander die Bühne betritt, denkt man unwillkürlich: Die Diva ist wieder auferstanden. Sie kopiert ihre berühmte Landsfrau bis ins Detail. (Märkische Oderzeitung)

Die Schwedische Sängerin Karin Pagmar ähnelt dem Original so verblüffend in Gestalt, Haar- und Stimmfarbe einschließlich rollendem ”R“ dass allein dieser Umstand ihr seit Jahren viel Bewunderung einbringt. (Berliner Zeitung)

 

 

  Tourneezeitraum : ganzjährig 

  Buchung über ACWPoser direkt 

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Karin Pagmar – Ein Portrait

Ein Film von Berengar Pfahl